Was ist tiergestützte Pädagogik?

Ein Einsatz der tiergestützten Pädagogik wird immer von einer pädagogische Fachkraft zusammen mit ihrem Therapie - / Pädagogikbegleithund geführt. Durch die Interaktion mit dem Tier entstehen besondere Lern- und Erfahrungsräume, die auf emotionaler, sozialer und kognitiver Ebene wirken. Es können durch geplante Einsatzsituationen ganz bestimmte Förderbreiche der Kinder angesprochen werden. Beispielsweise die Grob - / Feinmotorik. Hierbei kann die tiergestütze Pädagogik unterstützend / ergänzend wirken. Wichtig zu betonen ist, dass der Hund kein Ersatz für eine pädagogische Fachkraft darstellt. 

Ein Hund begegnet Menschen wertfrei, authentisch und unmittelbar. Dem Hund ist es egal, welche Hautfarbe du hast, ob du viel oder wenig Geld verdienst oder welches Auto du fährst. Das fördert Vertrauen, Motivation und die Bereitschaft, sich auf neue Situationen einzulassen. Gerade Kinder und Jugendliche profitieren davon, da sie über den Kontakt zum Hund oft leichter Zugang zu ihren eigenen Gefühlen und zu anderen Menschen finden. Der Hund dient hier als Brücke. In der tiergestützten Pädagogik werden beispielsweise soziale Kompetenzen gestärkt, die Konzentration gefördert und das Selbstbewusstsein aufgebaut. Gleichzeitig vermittelt der Umgang mit dem Hund Verantwortung, Rücksichtnahme und klare Kommunikation.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der tiergestützen Pädagoik. Alles weitere erfahren Sie im Erstgespräch.

 

 

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